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The pull on my flesh
was just too strong Stifled the choice and the air in my lungs Better not to breathe than to breathe a lie 'Cause when I open my body I breathe in a lie And I will not speak of your sins There was a way out for him The mirror shows not Your values are all shot
Es wäre dir, gelinde gesagt, einerlei gewesen, ob du nun in deiner alten Zelle, im S.H.I.E.L.D. Compound oder nun doch in der Charles Xavier School dein Dasein fristen müsstest, sind dir normale Abläufe vielleicht nicht mehr gänzlich fremd, aber man sieht es dir an, dass es dir schwer fällt, Situationen, die nicht in einem aggressiven Kontext stehen, überhaupt richtig einzuordnen. Nicht zuletzt, weil du dein ganzes bisheriges Leben nichts anderes getan hast, als deine Fähigkeiten geschult zu haben und doch mit extensivem Training zu befassen, das deinen ganzen Tag ausgemacht hat. Normale Kindheit war dementsprechend Fehlanzeige. Mittlerweile bist du siebzehn Jahre alt und hast es - wie du mittlerweile weißt - ausschließlich dem Professor zu verdanken, der dich davor bewahrt hat, dein ganzes restliches Leben (und es wäre wirklich lang gewesen), hinter Gittern zu verbringen. Viel Unterschied erkennst du zu deinem alten Leben nicht, obwohl du heute nicht mehr um teures Geld an den Höchstbietenden verkauft wirst, um eine Person, manchmal auch mehrere, schnell und effektiv zu erlegen. Vielmehr erwartet man heute von dir, dass du dich nahtlos in die Menschen einreihen kannst, was dir aufgrund deiner manchmal eher weniger vorhandenen Sozialkompetenzen oft nicht gelingt. Kein Wunder, hat man dein ganzes Leben doch bisher nur von dir verlangt, eine effektive Waffe zu sein. Und obwohl du nun schon etwas mehr als ein halbes Jahr in dieser Schule des Professors bist, hast du nicht vergessen, wie es war, dort wo man dich eingesperrt hast. Da trägst du eine Last auf deinen Schultern, die dich nicht nur einmal dazu gebracht hat, selbst zu verzweifeln, weil du im Angesicht der Vergangenheit nicht selten wieder und wieder erlebst, wie es war, als du deiner Mutter deine Krallen in ihren Körper gerammt hast. Wiederholt. Nicht nur einmal, weil der Trigger Scent dich gefügig macht, vollkommen gegen deinen Willen. Diese Last, die dich nicht selten dazu bringt, die Krallen gegen dich selbst einzusetzen. Dabei könntest du viel mehr haben als das, weißt du doch mittlerweile wer dein Vater ist, aber auch er scheint nicht sonderlich viel von dir wissen zu wollen. Kein angenehmer Umstand, aber du kannst damit leben, wie mit so viel Anderem eben auch. Dich an dein neues Umfeld zu gewöhnen fällt dir schwer, selbst wenn du vielleicht ein wenig mehr Bindung zu Remy aufgebaut hast, der dich scheinbar ein wenig mehr wie ein Mensch behandelt, als dich wie ein rohes Ei, oder eine tickende Zeitbombe zu sehen.
i will speak of your sins
registriert am 10.05.21, 06:45 PM
zuletzt gesehen Vor 2 Minuten
11 missionen
played by
dhalia
Oft stößt du auf Verwunderung, wenn du deinen amerikanischen Pass vorzeigst und von deiner amerikanischen Staatsbürgerschaft sprichst, klingt dein Name doch alles andere als amerikanisch. Liegt daran, das dein Vater ursprünglich aus England kommt und mit seiner Familie in der Jugend in die Staaten ausgewandert ist – und mit deiner Namensgebung so ein bisschen an seiner Vergangenheit festgehalten hat. Macht dir auch gar nichts aus, du magst deinen Namen, findest den Klang von Poppy als Zweitnamen ganz witzig und musst immer mit den Augen rollen, wenn man mal wieder nachfragt, woher du mit so einem Namen eigentlich kommst. Vielleicht war es aber auch die Herkunft der Familie deines Vaters, die dich zu der Überlegung gebracht hat, beim British Consulate General in New York City eine berufliche Karriere anzugehen, ehe du dich dann doch lieber bei der US Army eingeschrieben hast. Fragt man dich heute wie und warum du diese Entscheidung getroffen hast, zuckst du oft nur mit den Schultern und entgegnest, das es sich zu der Zeit wie das Richtige angefühlt hat – auch wenn das nicht unbedingt der Wahrheit entspricht. Tatsächlich weißt du gar nicht mehr wirklich, was dich zu dieser Entscheidung getrieben hat, scheinen deine Erinnerungen doch gerade bei der Army und den Zeiten danach irgendwie immer wieder auszusetzen. Ist okay, versuchst du dir selbst einzureden, auch wenn es dich nachts manchmal in den Wahnsinn treibt. Das mittlerweile schon zwei Jahre seit dem Blip und den ersten wishywashy Erinnerungen vergangen sind, fühlt sich manchmal noch sehr unrealistisch an, hast du in der Zeit doch neben der Ausbildung und Anstellung bei S.H.I.E.L.D. nicht wirklich viel hinter dich gebracht. Deine Daumen hast du aber trotzdem gedrückt, wünschst dir bei jeder Sternschnuppe dasselbe und nimmst sogar an den 11:11 Wünschen auf Social Media Teil; alles nur, in der Hoffnung irgendwann etwas Klarheit zu bekommen und nicht einen Gehirntumor zu haben, wie Google dir immer wieder weiszumachen versucht.
turn up the lights
registriert am 22.05.21, 06:28 PM
zuletzt gesehen Vor 5 Stunden
4 missionen
played by
jana


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