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Magneto
Erik Lehnsherr
I made the devil run, I gave him poison just for fun, I had one friend, now there's none. I broke so many bones but none of them were ever my own, They were an army, I was alone, I broke so many bones.
"To live among the stars, to rule jungle kingdoms, to guide entire nations, only to find oneself here. A self-loathing man might see this as deserved punishment. A vain man might compare this to the Christian Devil's fall from heaven. Me, I think the coffee's not terrible. I have been known by many names. Max Eisenhardt. Erik Lehnsherr. Magnus. Magneto. Each name marks its own sin. And one day I'll answer for those offenses. But not today. Only my actions... what I do in the name of all mutants... hold any real meaning."

Es wäre zu einfach zu sagen, dass du der Bösewicht in der Geschichte der anderen bist. Der Superschurke, der die Weltmacht an sich reißen und alles Leben vernichten will. Die Welt ist nicht schwarz und weiß, nicht wie auf dem Schachbrett, dass du in und auswendig kennst. Nicht alles in der Welt ist schlecht, aber auch nicht alles in der Welt ist gut, und das, was nicht gut ist, weil das Gute bezwingen, weshalb Veränderung hermuss, die das Böse ausmerzt. Dass Veränderung aber nicht kommt, indem du lieb Bitte, Bitte sagst zu denen, die deiner Familie vor deinen Augen das Leben nehmen, das ist klar, weshalb Veränderung auf anderem Weg kommen muss. Nachdem, was dir in Auschwitz passiert ist, hat man dir keine Vergeltung an denen eingeräumt, die dir das angetan haben. Stattdessen gab es Prozesse, Gerichtsurteilswischiwaschis, die dir nicht das nötige Seelenheil verschafften, welches du eigentlich so dringend brauchtest, sowie fliehende Zeugen und Täter, auf die niemand Jagd machen wollte. So viel dazu, dass das Gute immer über das Böse siegte, nicht wahr? Das Böse bekam immer die Gelegenheit, alles zu tun, was es wollte, aber das Gute nicht. Du nicht.

"2The thing none of you 1 will ever understand is 4that there are no sides. 7There are no heroes or villains. 8There’s just what I want and how I’ll get it. 1"

Das letzte Mal, als truly jemand das Gute in dir gesehen hat, das war, als du Charles kennenlerntest. Er zeigte dir, wie du deine Kräfte kontrollieren kannst, zeigte dir, dass deine Macht nicht aus Hass erwuchs, sondern aus dem blühenden Leben, welches Erinnerungen schaffte, die dich zu etwas machen konnten, was wirklich Gutes schaffen konnte. Aber ein Held, das warst du nicht, und das wusstest du. Ein Held erwuchs nicht aus dir, denn dafür war dein Sinn nach Gerechtigkeit einfach zu groß. Gerechtigkeit, die auch verdient war. Eure Wege trennten sich schneller, als es dir wahrscheinlich gut getan hätte.

"You cannot wish us away. you cannot ignore us. We — Homo Sapiens Superior — are your children. We are the next generation of humanity. What kind of parent fears his progeny? Tries to murder them? Is this the legacy you wish to leave?"

Du hast versucht, alles zu vergessen. Es war dein letzter Versuch mit deinem Leben Frieden zu schließen. Mit allem Frieden zu schließen. Das Leben war eigentlich auch mal nicht so schlecht, denn du hattest eine Frau, eine verdammt hübsche Frau, und ein kleines Mädchen, was aussah wie ein Engel. Du hättest auch fast vergessen, welche Macht tief in dir schlummert und hättest fast vergessen, wie es sich anfühlt sie zu wirken. Hätte man dir nicht wieder alles genommen, was du je geliebt hattest. Schmerz, unsägliches Leid, förderte schon immer das Beste aus dir heraus und im Krieg gab es ja bekanntlich immer Opfer. Aber dieses Mal sollten es nicht nur die Bösen werden, die die Chance erhielten, Dinge zu tun, unsägliche Dinge, sondern auch du. Der Tag sollte kommen, an dem es Zeit war zu leiden für die, die dich Jahre lang haben leiden lassen und dafür warst du bereit alles zu tun. Denn, after all, hattest du erkannt, was du bist. Was man wollte, dass du bist. frankenstein's monster.

"At last, for the first time... my eyes are truly open... my destiny clear! You are like children, intellect and power without the maturity to use either responsibly, unfit to rule lives or world. Better to be ruled instead... by one who shall make sure you know and keep your place. It is neither communists nor nazis you have to fear, control, it is we, who your short-sighted stupidity will make your foes. It is I who shall lead my people to the glory they deserve. I, Ubermensch. I, mutant! I -- MAGNETO!"

Eine Brüderschaft zu gründen, die brotherhood of evil mutants, bedeutete dir viel, weil es hieß einen Weg aus dieser Unterdrückung zu finden. Schon durch Auschwitz hast du gespürt, wie es ist alles zu verlieren und sich mühsam zurückerobern zu müssen, was rechtmäßig dir gehörte. Dass die Gesellschaft auch noch versuchte auszumerzen, was du bist - deine Eigenart, deine Fähigkeit, dein Talent - brachte dich dazu dich mit denen zu verbrüdern, die sich als ein höheres Wesen sehen, so wie du. Die Menschheit, ewig nachdenkend über schwarz und weiß, verloren im Glauben, die seien die Guten und die Mutanten die Bösen, stehen unter dir, unter euch, und das ist dein eigentliches Ziel, welches du verfolgst. Mutanten sollen die Angst verlieren unterdrückt zu werden und sollen in der Position stehen, die ihnen eigentlich gebührt.

"This society won't accept us. We form our own. The humans have played their hand. Now we get ready to play ours. Who's with me? No more hiding."

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dabei seit 25.04.21
Letzter Inplaypost Gestern, 07:52 PM: that's how danger ta..
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that's how danger tastes
Erik Lehnsherr » Wanda Maximoff
05.05.2021 Unterkünfte der Brotherhood
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pronouns: she | her